Fünf Bürger der Stadt, die sich besonders für die Geschichte Rheinbachs interessierten, stellten Anfang des Jahres der Öffentlichkeit die Idee eines Arbeitskreises vor, der die Arbeit des Stadtarchivs und die Erschließung der Stadtgeschichte unterstützen soll. Die Stadt unterstützt dieses Vorhaben ausdrücklich.

Bei einem weiteren Gespräch fanden sich 76 Teilnehmer zur Gründung des Arbeitskreises „Freunde des Archivs der Stadt Rheinbach“, sie wählten Dr. Horst Mies, Historiker und Geschichtslehrer am Städtischen Gymnasium zum Sprecher des Arbeitskreises. In der Folge traf man sich zu Vorträgen und Gesprächsrunden und befasste sich dabei mit Themen, wie

  • Rheinbach zur Zeit der französischen Besatzung nach dem 1. Weltkrieg
  • Die Monate der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus in Rheinbach im Frühjahr 1933
  • Eine wichtige Quelle aus dem Pfarrarchiv Hilberath: Weistümer des Amtes Tomburg
  • Nationalsozialistische Machtergreifung in Wormersdorf
  • Frühe Studentinnen aus Rheinbach an der Bonner Universität
  • Auswertung der Kirchenbücher der Pfarrei St. Margaretha Neukirchen unter Verwendung von PC-Programmen
  • Strom für Rheinbach - ein Rückblick über 100 Jahre öffentliche Energieversorgung
  • Die Landräte des Kreises Rheinbach
  • 170 Jahre Post in Rheinbach - Die Versorgung der Stadt und ihrer Ortschaften mit Post
  • Die Rheinbacher Strafanstalt in der NS-Zeit