von Dieter Deindörfer

Der Vortrag wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 4. April 2013 gehalten.

 

„Unter dem heutigen Tage konstituirte sich hierselbst eine Gesellschaft unter dem Namen Katholischer Bürgerverein.“

– so lautet der Paragraph 1 der am 27. März 1907 beschlossenen Statuten eines Vereins, den es in Rheinbach vor rund 35 Jahren schon einmal gegeben hatte.

Im Mai 1874, nach fast fünf Jahren reger Vereinstätigkeit hatte der Katholische Bürgerverein in Rheinbach seine Tätigkeit eingestellt; im Mitteilungsblatt 11-2012 wurde darüber berichtet. 35 Jahre später unternahm man nun unter dem gleichen Namen einen neuen Anlauf. Die neuen Statuten lehnen sich eng an jene seines Vorgängers an, es gibt jedoch einige bemerkenswerte Abweichungen:

Als Zweck des Vereins wird jetzt die Förderung des „Volksvereins für das katholische Deutschland“ und der Zentrumspartei besonders betont (§2 a.).

Mitglied kann nun nicht mehr – wie noch 1869 – "jeder christliche Bürger Rheinbachs" werden, gefordert wird jetzt ausdrücklich die Mitgliedschaft im Volksverein für das katholische Deutschland und das Bekenntnis zur Zentrumspartei.

Der Volksverein für das katholische Deutschland wurde 1890 auf Initiative des Präsidenten des Rheinischen Bauernvereins, Felix von Loe und unter maßgeblicher Beteiligung des führenden Zentrums­politikers Ludwig Windthorst gegründet. Der Verein verstand sich als Gegenpohl zu dem 1886 gegründeten Evangelischen Bund, als Massenverein für die Katholiken Deutschlands, der den Bestrebungen der Sozialdemokratie „fest und furchtlos“ ent­gegentreten sollte. Er nahm sich der sozialpolitischen Weiterbildung an und gab eine Vielzahl von Zeitschriften, Broschüren und Flugblätter heraus. Der Verein verstand sich als katholischer "Dachverband" und hatte kurz vor dem Ersten Weltkrieg über 800.000 Mitglieder.

Man darf angesichts der Nennung in den Statuten vermuten, dass bei der Wiederbelebung des Bürgervereins in Rheinbach der Volksverein für das katholische Deutschland nicht ganz unbeteiligt war.

Anfang April 1907 kam der neue Verein erstmals zusammen, um den Vorstand zu wählen. Vorsitzender wurde Hubert Schorn, sein Stellvertreter Franz Scheben, zum Kassierer wurde Georg Segschneider bestimmt, das Amt des Schriftführers erhielt Johann Schäfer, Beisitzer wurden Johann Kohlhas und Johann Schorn.

Hubert Schorn war Landwirt und Stadtverordneter, ihm gehörte das Fachwerkhaus, in dem heute das Stadtarchiv untergebracht ist. Franz Scheben war Inhaber einer Kolonialwarenhandlung in der Bahnhofsstraße, die noch bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts dort von der Familie betrieben wurde; Georg Segschneider gehörte die Drogerie in der Hauptstraße, die unter diesem Namen noch existierte, bis sie dem Erweiterungsbau der Raiffeisenbank weichen musste. Der Schriftführer Johann Schäfer war Volksschullehrer und wurde 1946 zum Bürgermeister Rheinbachs gewählt. Johannes Kohlhas hatte ein Anstreichergeschäft in der Bahnhofstraße, Johann Schorn war Landwirt („Ackerer“).

Der Vorstand wurde Ende Dezember 1908 wiedergewählt, nur Johann Schorn musste seinen Platz als Beisitzer an den Landwirt Theodor Pelzer abgeben.

An der Spitze des Mitgliederverzeichnisses stand der Prälat Dr. Franz Xaver Sasse (die Geistlichkeit war berechtigt, an allen Beratungen des Vorstandes und des Vereins teilzunehmen); ihm folgten durchweg bekannte Namen des Rheinbacher gehobenen Bürgertums, wie der Kunstschreiner Franz Müllenbruck, Kaspar Heseler, Herausgeber des Rheinbacher Stadtanzeigers, der Bauunternehmer Theodor Haybach, der Küster und Organist Alban Rütten, Wilhelm Hutmacher, Besitzer einer Gastwirtschaft mit Saal in der Martinstraße (heute „Haus Streng“), der Ziegeleibesitzer Martin Krautwig, August Breuer, dessen Gastwirtschaft in der Hauptstraße gegenüber der Kirche stand, der Dachdeckermeister Jakob Kribbeler oder der Bäckermeister Martin Kopp.

Wie schon in der ersten Phase des Bürgervereins (1869 bis 1874) waren Frauen in Vereinen „welche bezwecken politische Gegenstände in Versammlungen zu erörtern“ nicht zugelassen (§9 des Preußischen Vereinsgesetzes vom 11.03.1870); das galt, ebenso wie das Verbot des Wahlrechts für Frauen, noch bis 1918. Der Katholische Bürgerverein, der ja in seinen Satzungen nun politische Sachverhalte ( §2: „…Förderung der …. Zentrumspartei“ ausdrücklich auf die Themenliste setzte, blieb also eine reine Männerrunde.

Das Protokollbuch verzeichnet insgesamt 45 Unterschriften der Mitglieder, von denen etwa 25 bereits bei der Gründungsversammlung im April 1908 geleistet wurden; es notiert nun neben den Mitgliederversammlungen auch die Vorstandssitzungen. Das Vereinsleben hat sich jedoch gewandelt. Waren es in den Zeiten des Kulturkampfes die „großen“ Themen, die in den Versammlungen ausführlichen und stets sachkundig vorgetragen und engagiert diskutiert wurden, so sind es nun eher lokale Fragen, mit denen man sich beschäftigt.

Im Zusammenhang mit dem 50-jährigen Priesterjubiläum von Pius X., das im Juni 1908 mit einer Festversammlung gefeiert wurde, nahm man sich die Anschaffung einer Statue des guten Hirten vor, die „an der Außenseite des Männerportals“ aufgestellt werden sollte und dort im Bauplan der neuen Kirche bereits vorgesehen war. Dieser Bauplan ist uns nicht erhalten und das Männerportal lässt sich nicht zuverlässig einordnen, aber ein Eintrag in der Pfarrchronik vom 29. Juni 1908 gibt einen Hinweis und mit Hilfe alter Fotos der Kirche ist der Standort der Statue ganz gut auszumachen (vergl. Titelbild); in der Chronik heißt es:

„Am 29. Juni [1908] wurde das goldene Priesterjubiläum unseres Hl Vaters gefeiert und zum Andenken wurde das Bild des guten Hirten von außen an der südöstlichen Seite errichtet.“ Im Winkel zwischen dem Chor der ursprünglichen Kirche (nach dem Umbau der Taufkapelle) und der östlichen Abschlusswand des südlichen Seitenflügels (zur Hauptstraße hin), etwa dort also, wo heute die Stele für den Jakobsweg steht, ist auf Fotos eine etwa mannshohe Statue des „guten Hirten“ auf einem hohen, zweistufigen Sockel zu erkennen. Hergestellt hatte das Denkmal die Kölner Firma Sprenkels, die auch die übrigen Bildhauerarbeiten in der neuen Kirche angefertigt hatte.

Das Rheinbacher Kreisblatt berichtet dazu in seiner Ausgabe vom 22.08.1908: „Das Denkmal hat ein Gewicht von 25 Ctr., mit Sockel 150 Ctr., auf der linken Seite befindet sich das Stadtwappen und auf der rechten Seite das päpstliche Wappen“; die Kosten von etwa 1000 Mark wurden durch eine Sammlung aufgebracht.

In eine ganz andere Richtung zielte ein Vorschlag des Vikars Friedrich Sarburg, den „weithin bekannten“ Schriftsteller Eschelbach zu einem Vortragsabend nach Rheinbach einzuladen.

Hans Eschelbach (*1868 in Bonn, + 1948 in Innsbruck) war zeitweise Lehrer in Merten und arbeitete u.a. im Auftrag des Kölner Schokolade­produzenten Ludwig Stollwerck mit an der literarischen Gestaltung der Sammelbilder und Sammelalben der Firma. Seine Erzählungen aus der biblischen Geschichte erreichten damals große Popularität.

Die Veranstaltung fand am Sonntag, den 12. Januar 1908 nachmittags um 17:00 Uhr im Saal der Gastwirtschaft Horst vor einem großen Publikum statt. Der Dechant Dr. Franz Sasse begrüßte die Versammlung, die vorgetragenen Dichtungen wurden begleitet von musikalischen Darbietungen des Kirchenchores unter der Leitung des Küsters Alban Rütten. „Eine künstlerische Veranstaltung gediegenster Art“ schwärmte das Rheinbacher Kreisblatt, „… wunderbar zart abgetönte Natur- und Liebesgedichte wechseln ab mit markigen Vaterlandsklängen.“

Auch vor größeren Unternehmungen schreckte man nicht zurück: so wurde im August 1908 ein Ausflug zum Kloster Maria Laach unternommen; im Protokollbuch wird darüber berichtet:

„Behufs Teilnehmer an diesem Ausfluge hatte der Vorstand eine Liste in Umlauf gesetzt, auf der sich über ein Dutzend Mitglieder eingezeichnet hatten. Diese fanden sich, nachdem sie schon am Vorabend ihr Ränzchen geschnürt hatten, am Dienstag, den 11. Aug. zur frühen Morgenstunde am Bahnhofe ein. Mehrere Mitglieder hatten Familienangehörige mitgebracht, wodurch die Zahl der Ausflügler sich auf 18 stellte. Wenn auch der Himmel zu unserem Vorhaben noch gar kein freundliches Gesicht machte, so waren die Gesichter derer, die mit fröhlichem Mute das Dampfroß bestiegen und unserer Nachbarstadt Bonn zueilten, umso freundlicher. Von der ging es rheinaufwärts nach Brohl u. dann seitwärts an Bad Tönnisstein vorüber nach Niederzissen. Dicht bei diesem Orte erhebt sich ein alter Vulkan, der Bausenberg, der das erste Ziel unserer Fußwanderung war. Leider war die schöne Aussicht, die man unzweifelhaft von diesem Berge genießt, durch Nebel beeinträchtigt; aber dennoch war die kleine Mühe des Aufstiegs reichlich belohnt, da man Gelegenheit gehabt hatte, die charakteristischen Merkmale eines erstorbenen Vulkans zu sehen. Nach kurzer Rast u. Labe in Niederzissen ging es dann weiter über Tal u. Höhen in der Richtung über Wehr dem eigentlichen Ziele unserer Fahrt, dem Laacher See zu. Das Wetter hatte sich inzwischen aufgeklärt, und nach fast zweistündiger Tour erblickten wir in der Ferne den schimmernden Spiegel des Sees wie ein Wolkengebilde sich ausbreiten und im Hintergrunde von waldigen Höhen umrahmt die altehrwürdige Abtei. In dem nahe liegenden Hotel erwartete unser ein opulentes Mahl, und nachdem wir uns von den vorhergegangenen Strapazen erholt hatten, besichtigten wir das berühmte Gotteshaus und die herrliche Umgebung. Darauf wanderten wir weiter bis Niedermendig von wo aus wir nach Andernach fuhren. Von dort aus traten wir per Schiff die Rückfahrt an. Der Herr Vorsitzende hatte an der Abtei eine wohlgelungene Aufnahme unserer Reisegesellschaft gemacht u. jedem Teilnehmer zum Andenken an diesen schön verlaufenen Ausflug ein Bild verehrt.“

Über einen aus heutiger Sicht eigenartigen Vorgang wird im Protokollbuch aus einer Vorstandssitzung am 9. September 1908 berichtet: Thema waren die bevorstehenden Wahlen für den Kirchenvorstand und die kirchliche Gemeindevertretung. Hierzu wies der Vorsitzende Hubert Schorn zunächst darauf hin, dass das gesamte Kirchenvermögen dem Erzbischöflichen Stuhl gehöre und dessen Verwaltung bzw. die Beauftragung von Personen hierfür deshalb nur dem Erzbischof zustehe; eine Wahl sei nach kanonischem Recht nicht vorgesehen. Eine solche Wahl wurde jedoch in der Folge des Kulturkampfes von Staats wegen angeordnet. Diesen misslichen Umstand hatte die Kirche dadurch zu beheben versucht, dass der Dechant für die Wahl solche Personen vorschlug, die ihm besonders genehm erschienen – und die wurden dann auch gewählt.

Dieses Verfahren, das offenbar schon über längere Zeit hinweg praktiziert worden war, stieß jetzt aber auf Widerspruch. Obwohl der Bürgerverein nach seinen Satzungen eigentlich mit der Kirchenverwaltung nichts zu tun hatte, gelang es einigen Mitgliedern doch, das Thema auf die Tagesordnung der Vorstandsitzung zu bringen. Dort führte es zu einer längeren „teilweise etwas erregten Debatte“, ein Beschluss, etwa ein Antrag des Vorstands an den Dechanten, kam allerdings nicht zu Stande, es darf aber vermutet werden, dass dadurch die Beziehungen zwischen Kirche und Bürgerverein wohl beeinträchtig wurden.

Das zeigte sich auch im Vorfeld der Stadtratswahl am 24.11.1908.

Am 21.11.1908 druckte das Rheinbacher Kreisblatt den folgenden Beitrag ab:

Am Donnerstag, den 19. cr. [des laufenden Monats] fand vom Bürgerverein unter Assistenz des Centrumswahlvereins und des Vereins selbständiger Handwerker und Gewerbetr. für Rheinbach und Umgebung eine Wahlversammlung statt zwecks Aufstellung von Kandidaten. Zur ersten Klasse glaubte die Versammlung keine Vorschläge machen zu können, weil der in Frage kommende Kandidat anscheinend nicht centrumsfreundl. gesinnt sei. Zur 2. Klasse wurden Kandidaten aufgestellt. Zur 3. Klasse wurde von Seiten des kath. Bürgervereins 1 Kandidat aufgestellt, welcher auf wiederholte Anfrage – trotzdem ihm vom Vorstande des vorgenannten Vereins nahegelegt wurde, daß er im Verweigerungsfalle um die Hälfte der Steuer erhöht werden könnte – ablehnte. Der in Vorschlag gebrachte Kandidat des Vereins selbst. Handwerker und Gewerbetr., welcher gleichzeitig Mitglied des katholischen Bürgervereins und des kath. Handwerker Vereins ist, war nicht genehm, da man fürchtete, derselbe sei nicht centrumsfreundlich genug. Infolgedessen wurde eine so sehr vom Verein selbständiger Handwerker und Gewerbetr. ersehnte Einigung nicht erzielt.

In die Klassen 1 bis 3 wurden die Wähler nach ihrem Steueraufkommen eingeteilt (Dreiklassenwahlrecht). Heinz Büttgenbach hat dieses komplizierte Verfahren und auch den Ausgang der Stadtratswahl in seinem Aufsatz „Das Dreiklassen­wahlrecht in Rheinbach“ beschrieben (abgedruckt im Mitteilungsblatt 8-2009).

Der Zeitungstext war als „eingesandt“ gekennzeichnet, die Redaktion wollte also offenbar nicht die volle Verantwortung für den Inhalt übernehmen, dieser rief aber sofort die Reaktion der Vereinsführung hervor.

In den nächsten Mitgliederversammlung Anfang Dezember 1908 rügte der Vorsitzende den Artikel als unrichtig. Der Dechant „wünscht zu erfahren, wer dann eigentlich der Artikelschreiber sei“ und wirft ihm Vereins-schädigendes Verhalten vor; außerdem verwahrte er sich gegen den Verdacht, er habe sich über einen Stadtverordneten geäußert. In Verdacht gerieten Theodor Haybach und Martin Kopp; Haybach wollte nichts mit dem Artikel zu tun gehabt haben, Kopp gab immerhin zu, bei dessen Verfassung dabei gewesen zu sein.

Ein halbes Jahr später war wieder ein Zeitungsartikel Gegenstand der Diskussion. Das Rheinbacher Kreisblatt hatte eine kleine Notiz veröffentlicht, die unter der Überschrift „Der Priester als Hausfreund und Ehebrecher“ über einen Vorgang in Mentone berichtete und damit „Unmut bei unseren katholischen Mitbürgern erregt“. Die Redaktion musste sich dafür entschuldigen, sie hatte den Text auf einer druckfertigen Platte ungeprüft übernommen.

Am 2. Juli 1909 enden die Aufzeichnungen im Protokollbuch.

Über die Gründe für das rasche Ende des Vereins nach nur gut zwei Jahren kann man spekulieren, handfeste Belege gibt es – noch – nicht.

Da scheint zum Einen der Anspruch politisch wirken zu können, nur in bescheidenem Maße umgesetzt worden zu sein. Der Beitritt des Vereins als ständiges Mitglied der Katholikenversammlung, die Teilnahme mit einer größeren Delegation am Parteitag des Zentrums in Neuss lassen eigenes Wirken nicht erkennen. Bei einer Diskussion über die Ansiedlung des Zuchthauses standen die Schädigung des Ansehens des „Luftkurortes“ und die Beeinträchtigung des katholischen Umfeldes durch den Zuzug preußischer (und d.h. überwiegen protestantischer) Beamten im Mittelpunkt.

Andererseits dürften sich die Meinungsverschiedenenheiten zwischen einigen Vereinsmitgliedern und der Katholischen Kirche am Ort auch nicht zur Festigung des Zusammenhalts im Verein beigetragen haben.

Allerdings: für diese Spekulationen gibt es nur eine einzige Quelle, nämlich das Protokollbuch selbst, und das bildet nicht immer in wünschenswerter Breite die Meinungsbildung im Verein ab.

Hier ist – einmal mehr – das Problem der fehlenden Archivquellen zu beklagen. Der Verlust vieler Bestände durch einen Brand im Rathaus und durch bewusste Aktenvernichtung nach dem Ende des 2. Weltkrieges hat tiefe Wunden geschlagen, die auch bei solchen eigentlich marginalen Untersuchungen schmerzlich verdeutlicht werden.

So gibt aus der fragliche Zeit eine Zeitungssammlung des Rheinbacher Kreisblattes, nicht jedoch des Rheinbacher Anzeigers. Der wäre jedoch für das Thema besonders interessant, da sein damaliger Herausgeber Caspar Heseler selbst Mitglied des Katholischen Bürgervereins war und man erwarten darf, dass das in der redaktionellen Arbeit seine Spuren hinterlassen hat.

Aber vielleicht findet sich ja nochmal auf einem Dachboden ein größerer Stapel alter Zeitungen ……

Mein besonderer Dank gilt Hajo Henk für seine Hinweise zum Aufspüren des Standortes des „Guten Hirten“.